Kuba - Kirchenpartnerschaften

Kuba

 

Projektbeschreibung:
Das sozialistische Kuba hat die bestehenden Kirchen lange Zeit ignoriert und stiefmütterlich behandelt. Seit einigen Jahren erleben die Kirchen mehr Freiheit und gesellschaftliche Anerkennung. Der normale "Kubano" lebt am Rande des Existenzminimums im scharfen Kontrast zum Luxus, den die Touristen genießen.

Zurzeit herrscht in Kuba eine große Offenheit für das Evangelium. Viele Gemeinden blühen, wachsen und gründen neue Gemeinden. Einmal im Jahr besuchen wir unsere Partnerkirchen, wir hören, was sie bewegt und ermutigen einander durch geistliche und praktische Unterstützung. Die Verantwortlichen von verschiedenen Kirchen in Havanna/Trinidad und Santa Clara haben uns gefragt, ob wir sie unterstützen können. Dies wollen wir gerne mit Ihrer Hilfe tun.

 

Bildergalerie:

 

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Welche Möglichkeiten bestehen, dieses Projekt zu unterstützen?

Finanzieren Sie für 100 Euro ein Fahrrad für einen Kubanischen Missionar/Pastor

  
zu 50% finanziert
es fehlen noch 5000 von 10.000 €

Fahrrad für Pastor

 

Spendenziel 2009 = 10.000 Euro

 

Der Transport ist für fast alle Kubaner ein Geduldsspiel. Sie warten stundenlang auf einen Bus oder ein Auto, welches sie mitnimmt. Viele Hauptamtliche haben nicht einmal ein Fahrrad, um Besuche machen zu können. Moderne Autos besitzt nur der Staat. Die nostalgischen amerikanischen Autos aus den 50ern gehören Privatleuten, die diese Autos mit Liebe und Einfallsreichtum am Leben erhalten. Wir würden gerne einhundert Missionaren/Pastoren ein Fahrrad schenken, welches in Kuba produziert und gekauft wird.

 

Adoptieren Sie einen Pastor

  
zu 4% finanziert
es fehlen noch 4800 von 5.000 €

Spendenziel 2009 = 5000 Euro

Für 50 Euro im Monat kann ein Pastor die Grundversorgung seiner Familie sicherstellen. Dies hat zur Folge, dass er sich nicht ständig um den Lebensunterhalt sorgen muss, sondern sich mehr um seine Gemeinde bzw. seine Mission kümmern kann.

Adoptieren Sie einen Pastor

Grundversorgung meint in Kuba: Reis und Bohnen, einmal die Woche Fleisch oder Fisch und Eier. Ein paar Schuhe oder eine Hose kosten auch in Kuba 15 - 20 Euro. Wir fragen uns jedes Mal, wie die Kubaner unter diesen Umständen leben können. Die Antwort ist: Sie sind Meister im Improvisieren geworden. Die letzten Hurrikans in 2008 haben Kuba besonders schwer getroffen und das Ausmaß der Verzweiflung unglaublich gesteigert, weil es jetzt am Notwendigsten fehlt. Die örtlichen Gemeinden helfen mit ihren geringen Mitteln, wo sie können. Kosten für dieses Projekt pro Jahr: 5000 Euro

  • Mehr ...Falls Sie selbst einmal mit uns nach Kuba reisen möchten, können wir Ihnen anbieten, uns bei einer Reise zu begleiten. Schreiben Sie uns eine Mail.
(Aus Sicherheitsgründen veröffentlichen wir keine Fotos von Pastoren/Missionaren)